Ihre GemeinderäteInnen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
schweren Herzens müssen wir unseren für den 17. August 2020 angekündigten Bürgerdialog am Horbacher Kellerhaus leider absagen.
Bis zuletzt hatten wir auf weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen seitens der Staatsregierung gehofft, jedoch erlaubt es das aktuelle Infektionsgeschehen wohl nicht die bestehenden Einschränkungen weiter zurückzunehmen. Somit bleiben Veranstaltungen, die "einem beliebigen Publikum angeboten werden", weiterhin landesweit untersagt.
Der Bürgerdialog sollte Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit geben mit ihren Gemeinderätinnen und Gemeinderäten ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und zu diskutieren. Selbstverständlich stehen Ihnen ihre Gemeinderätinnen und Gemeinderäte trotzdem jederzeit für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Wir werden einen neuen Termin für den ersten Bürgerdialog bekanntgeben sobald es die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zulässt.
Die GemeinderäteInnen von HWG und UWW
Felix Knorr, Tanja Swarat, Konstantin von Witzleben und Markus Hoffmann

Der Newcomer mit den 1.000 Wählerstimmen Felix Knorr (HWG) wurde in der konstituierenden Sitzung des Marktgemeinderats zum 3. Bürgermeister gewählt.
Damit wurde der Wählerwille im Markt Wachenroth perfekt abgebildet, da die drei gleichstarken Wählergruppen CSU, LoK und HWG/UWW jeweils einen Bürgermeister stellen.
Wir freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit zum Wohle unserer Gemeinde!
Der Spitzenkandidat der LoK, Reiner Braun, wurde in der konstituierenden Sitzung des Marktgemeinderats zum 2. Bürgermeister gewählt.
Der langjährige Amtsinhaber Friedrich Gleitsmann (CSU) setzt sich bei der Wahl des Ersten Bürgermeisters im ersten Wahlgang gegen seine beiden Herausforderer Reiner Braun (LoK) und Andreas Pohle (SPD) durch.
Weitere Informationen finden Sie in Kürze hier.
Knapp 100 Tage nach der konstituierenden Sitzung des neuen Marktgemeinderats laden die Wählergruppen HWG und UWW alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde Wachenroth zum ersten Bürgerdialog ein.
Am Montag, den 17. August 2020, um 19:00 Uhr möchten sich die neu gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte in ungezwungener Atmosphäre auf dem Horbacher Kellerberg mit Bürgerinnen und Bürgern über aktuelle und zukünftige Themen in unserer Gemeinde austauschen, Anregungen mit ins Gremium nehmen sowie Fragen beantworten.
Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Die bayerischen Kommunalwahlen gehören aufgrund der vielen Kombinationsmöglichkeiten bei der Stimmabgabe zu den komplexesten Wahlen überhaupt.
Aus diesem Grund laden die beiden Wählergruppen HWG und UWW alle Bürgerinnen und Bürger zur letzten neutralen Informationsveranstaltung aus der Reihe »Wie wähle ich richtig?« am Montag, den 2. März 2020, um 19:00 Uhr im Gasthaus Grüner Baum in Wachenroth ein.

„Politik und Comedy“ am Politischen Aschermittwoch in Weingartsgreuth
Im ersten Teil des Abends wurden die gut 130 Besucher des Politischen Aschermittwochs im voll besetzten Kronensaal von den beiden Wählergruppen HWG und UWW über die jeweiligen Listen und die Spitzenkandidaten informiert. Dabei erklärte Felix Knorr (HWG) den Gästen die Ziele beider Wählergruppen, läutete die Vorstellungsrunde der Kandidatinnen und Kandidaten ein und verwies auf den Termin des "1. Bürgerdialoges" am 17. August 2020 am Horbacher Kellerhaus. Nach einem Zwischenspiel der Weingartsgreuther Musikanten folgte mit dem Einmarsch des Hobby-Kabarettisten Echterdoldi der Höhepunkt der Veranstaltung.
„Was ist die größte Sorge der Wachenrother CSU?“ fragte der Weingartsgreuther Comedian das Publikum im vollbesetzten Kronensaal. „Das am Tag nach der Wahl im FT steht: Wachenroth wählt Braun!“ Das war natürlich eine Anspielung auf den Nachnamen eines der drei Kandidaten, die sich um das Amt des Bürgermeisters in der Marktgemeinde bewerben. Zuvor hatte der Echterdoldi schon erklärt, dass er mit manchen farbigen Zuordnungen der Politischen Parteien seine Probleme habe. „Ok, die Schwarzen sind schwarz, die Roten sind rot und die Grünen werden als grün dargestellt, aber warum wird die FDP in strahlendem gelb markiert?“ fragte der Echterdoldi in die Runde. Nach den jüngsten Turbulenzen in Thüringen habe die Freien Demokraten eine neue Farbe verdient: Nikotingelb! Und am meisten rege er sich über die Darstellung der AfD auf. Wenn bei einer Hochrechnung am Bildschirm für die AfD plötzlich ein hellblauer Balken im Diagramm erscheint ist der Moment gekommen, wo er zum Telefonhörer greift und den leitenden Redakteur fragt: „Euch ist wohl grad die braune Farb ausganga?“
Es folgte eine spezielle Vorstellung der drei Bürgermeisterkandidaten. So fragte er Amtsinhaber Friedrich Gleitsmann, „ob er im Falle des Scheiterns bei der Wahl schon eine neue Tätigkeit habe“ und schlug zugleich vor: „Traumschiff-Kapitän, der Florian Silbereisen mache sich schon Sorgen um seinen Job!“. Durch den Umstand, dass sein Mitbewerber Reiner Braun in unmittelbarer Nähe vom Rathaus ein riesiges Plakat anbringen lies, „müsse der Fritz jetzt jeden Dooch einen riesen Umwech machen, um von seinem Amtssitz nach Hause zu kommen“, rief der Echterdoldi dem belustigten Publikum zu. Der berufstätige Busfahrer Reiner Braun wünsche sich im Falle der Wahl ein neues Büro: „Ein Büro mit Fenstern so groß wie die Windschutzscheibe eines Omnibusses, dahinter ein großes Lenkrad als Computersteuerung“. Der dritte Bewerber Andreas Pohle setze sich in letzter Zeit für verstärkten öffentlichen Nahverkehr und für mehr Buslinien ein. „Nicht ohne Hintergedanken“ formulierte der Echterdoldi, „denn für mehr Buslinien braucht man auch: Viel mehr Busfahrer!“ Die Chancen des Außenseiters Pohle verglich der eingefleischte Clubfan mit der momentanen sportlichen Situation seines Lieblingsvereins: „Wenn Du Burchermasder wirst, ist das ungefähr so, als wenn der Club heuer noch den Aufstieg schaffen würde!“ Die johlenden Zuhörer wurden von ihm unterbrochen: „Moment mal, ich bin ja noch nicht fertig: Im nächsten Jahr müsse der Ruhmreiche noch Deutscher Meister werden und in zwei Jahren die Champions League gewinnen“, beschloss der Echterdoldi den bildhaften Vergleich.
Aufgefallen ist dem Comedian, dass die drei Kandidaten ein fast identisches Wahlprogramm haben, unter anderem setzen sie sich für die Beilegung des Streites um die Abwassergebühren mit der Tank und Rast ein. Der Marktgemeinde fehle noch eine immense Summe an Gebühren. Der Echterdoldi schlug vor, beim Ausbau der A3 einen Krötentunnel zu beantragen, „dann wandern die Kröten runter zu uns“.
Den ganzen Abend über griff der Echterdoldi aktuelle Begebenheiten auf, um sie mit der lokalen Politik zu vergleichen. Die Tatsache, dass der ADAC („die letzte Brandmauer der deutschen Autoindustrie“) jetzt beim Tempolimit auf Autobahnen einlenken wolle umschrieb er mit der Annahme, „das wäre ja ungefähr so, als könnten sich die Wachenrother einen Bürgermeister aus Weingartsgreuth vorstellen!“ Selbstkritisch antwortete er auf das Beifallsrauschen des Publikums: „Und wir Blödel haben net amol einen Kandidaten aufgestellt!“ Der Echterdoldi plauderte erfreut über die vielen jungen Bewerber auf den Spitzenplätzen der Weingartsgreuther und der Horbacher Gemeinderatsliste. Bei letzterer fiel ihm auf, „das mehr als fünfzig Prozent der Listenplätze mit Frauen besetzt sind“. „Das sind ja mehr Frauen als die Frauenunion in Wachenroth Mitglieder hat“, scherzte der Hobby-Kabarettist. Um gleich darauf wieder zu relativieren: „Es gab ja ein großes mediales Ereignis in Horbach!“ Gemeint war damit aber nicht die TV-Sendung „Bauer sucht Frau“ sondern ein Ereignis, dass schon einige Jahre zurückliegt: „17 Jahre lang wurden in Horbach keine Buben geboren“, und nun, 30 Jahre später „seien die ganzen Madli auf der Horbacher Liste!“
Zum Schluss erzählte der Echterdoldi, dass auch er schon vor etlichen Jahren für „FFF“ demonstriert habe: „Freidooch für Freibier“ sei das Motto in seiner Jugend gewesen, „nach Schule, Ausbildung und Bundeswehr“ sei man notorisch knapp bei Kasse und immer auf der Suche nach einem edlen Spender gewesen“. Er wünschte sämtlichen Bewerbern für die Kommunalwahl alles Gute und bereitete die Kandidaten schon mal auf den Wahlabend vor. Er glaube, dass es vielen gefühlsmäßig so ginge wie einem Club-Fan an jedem Spieltag: „Es gibt Hoch und Tiefs, Hoffen und Bangen, Verzweiflung und Zuversicht, Kummer und Ekstase sowie Trübsal und Zuversicht!“
Die Horbacher Wählergruppe (HWG) und die Unabhängigen Wähler Weingartsgreuth (UWW) laden Sie herzlich zum gemeinsamen Informations- und Comedy-Abend »Politischer Aschermittwoch« am 26. Februar 2020 um 19:00 Uhr im Kronensaal Weingartsgreuth ein.
Programm:
Nach einem musikalischen Auftakt folgt eine Vorstellungsrunde der Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten der Wählergruppen HWG und UWW. Anschließend übernimmt der Weingartsgreuther Hobby-Kabarettist Echterdoldi.
Er stellt die drei Wachenrother Bürgermeisterkandidaten auf seine spezielle Art vor. Außerdem erklärt er, warum der „Echterdoldi“ bei den Farbzuteilungen der politischen Parteien manchmal seine Schwierigkeiten hat, stellt eine Verbindung zwischen dem Tempolimit und der Kommunalwahl am 15. März her und erzählt, dass er schon lange vor „FFF“ für FFF demonstriert hat. Und ein Vergleich zwischen seinem geliebten „Club“ und den Chancen der Kandidaten darf natürlich auch nicht fehlen!
Genießen Sie einen informativen und heiteren Abend bei freiem Eintritt!

Unabhängige Wähler Weingartsgreuth (UWW) und Horbacher Wählergruppe (HWG) informieren:
Der zweite neutrale Infoabend der beiden Wählergruppen HWG und UWW fand am 18. Februar 2020 im Warmersdorfer Feuerwehrhaus statt. Erich Weichlein, Wahlbeauftragter der UWW, eröffnete die Veranstaltung und freute sich über die rege Beteiligung. Felix Knorr von der HWG erklärte den Besuchern anhand einer Präsentation mit vielen neutral gestalteten Musterlisten die zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten bei der Stimmabgabe.
Das sehr aufmerksame Publikum nahm die Gelegenheit wahr um Fragen zu stellen und um auf die Besonderheiten der bayerischen Kommunalwahl einzugehen. Knorr ging auch auf Motive und Ziele der „Wie wähle ich richtig?“-Reihe ein: „Wir erhoffen uns eine kräftige Erhöhung der Wahlbeteiligung gegenüber der letzten Kommunalwahl in Wachenroth sowie eine möglichst vollständige Ausnutzung der Stimmenzahl durch den Wähler“.
Erich Weichlein bedankte sich beim Publikum für die Teilnahme und verwies auf den nächsten Termin für „Wie wähle ich richtig?“ am 2. März 2020 im Gasthaus Grüner Baum in Wachenroth. Nach dem offiziellen Teil gab es bei Freibier und guter Laune noch einen regen Gedankenaustausch zwischen Veranstaltern und Besuchern des Infoabends.
Unabhängige Wähler Weingartsgreuth (UWW) und Horbacher Wählergruppe (HWG) informieren:
Die bayerischen Kommunalwahlen gehören aufgrund der vielen Kombinationsmöglichkeiten bei der Stimmabgabe zu den komplexesten Wahlen überhaupt. Aus diesem Grund organisieren die Wählergruppen HWG und UWW drei neutrale Informationsveranstaltungen. Der erste dieser Infoabende "Wie wähle ich richtig?" fand am 10. Februar 2020 im Weingartsgreuther Kronensaal statt.
Erich Weichlein, Wahlbeauftragter der UWW, begrüßte die Zuhörer mit einer kurzen Information über den Ablauf des Abends. Der Horbacher Spitzenkandidat Felix Knorr klärte die Besucher über die Motive von HWG und UWW auf. Die beiden Wählergruppen analysierten die Kommunalwahlen 2014 und haben dabei einige bemerkenswerte Sachverhalte festgestellt. So lag die Wahlbeteiligung in Wachenroth bei nur 60,2 Prozent, wohingegen bei der letzten Bundestagswahl 76,3 Prozent der Wachenrother Wahlberechtigten zu Urne gingen. Knorr erhofft sich für die diesjährige Kommunalwahl auch dank Infoveranstaltungen wie dieser eine Erhöhung der Wahlbeteiligung. Leider wurden 2014 auch viele ungültige Stimmzettel abgegeben oder die volle Stimmenzahl wurde nicht ausgenutzt, d.h. es wurde mehr als jede zehnte Stimme „verschenkt“.
Dem Publikum wurden anschließend die Besonderheiten der bayerischen Kommunalwahl erläutert, angefangen bei Farbe und Größe der vier Stimmzettel, gefolgt von der Anzahl der Stimmen, die auf den jeweiligen Stimmzetteln verteilt werden dürfen bis hin zu Begriffen wie Listenwahl, kumulieren und panaschieren. Danach wurden die Möglichkeiten der Stimmabgabe anhand vieler Beispiele anschaulich erklärt. Mit Hilfe dreier Musterlisten, auf denen anstelle Namen wie "Max Mustermann" lauter unterschiedliche Rebsorten aufgeführt waren, konnte den Zuhörern einige Kombinationsmöglichkeiten bildlich präsentiert werden. Die Besucher machten danach noch regen Gebrauch vom Angebot Fragen zu stellen.
Erich Weichlein bedankte sich beim Publikum für die Aufmerksamkeit und verwies auf die folgenden Termine für „Wie wähle ich richtig?“ am 18. Februar im Warmersdorfer Feuerwehrhaus und am 2. März im Gasthaus Grüner Baum in Wachenroth.
Bitte recht freundlich... 

Die beiden Wählergruppen HWG und UWW trafen sich im Fotostudio Cella Seven zum Fotoshooting in Schlüsselfeld.
Ein kreativer Abend in ungezwungener Atmosphäre... danke Cella!
Foto: Konstantin von Witzleben, Silke Schnock, Cella Seven, Tanja Swarat, Felix Knorr, Bianca Tydecks, Petra Zoll und Markus Hoffmann (von links nach rechts)
UWW nominiert Kompetenzteam

Die Unabhängigen Wähler Weingartsgreuth (UWW) nominierten bei ihrer Aufstellungsversammlung zur Kommunalwahl 2020 im Gasthof Weichlein ein Kompetenzteam auf den vorderen Listenplätzen.
Der amtierende Gemeinderat Wolfgang Knorr begrüßte die sehr gut besuchte Versammlung. Zum Versammlungsleiter wurde Erich Weichlein gewählt. In heiterer Art und Weise gab er den Bewerbern die Möglichkeit sich und ihr Programm vorzustellen und merkte an, dass jeder der drei Spitzenkandidaten Konstantin von Witzleben, Petra Zoll und Markus Hoffmann in den letzten Jahren vermutlich mehr Gemeinderatssitzungen als mancher Gemeinderat besucht hat. Die Versammlung folgte dem von der UWW vorgestellten Listenvorschlag und nahm diesen in geheimer Wahl mit großer Mehrheit an.
Wolfgang Knorr zeigte sich sehr erfreut darüber, dass mit dem neuen Team gleich mehrere Kompetenzen abgedeckt sind: Konstantin von Witzleben steht für eine Verjüngung des Gremiums, Petra Zoll für eine Erhöhung der Frauenpräsenz und Markus Hoffmann für eine stärkere Einbindung der Bürger in kommunalen Angelegenheiten. Die drei Kandidaten erklärten übereinstimmend die wählergruppenübergreifende „Transparenzoffensive Wachenroth“ der Horbacher Wählergruppe zu unterstützen.
Foto: Wolfgang Knorr, Konstantin von Witzleben, Petra Zoll, Markus Hoffmann und Erich Weichlein (von links nach rechts)
HWG für Felix Knorr

Die Horbacher Wählergruppe (HWG) nominierte ihre Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 im Horbacher Kellerhaus. Der langjährige Gemeinderat Norbert Amann begrüßte die zahlreichen Unterstützer der Wählergruppe. Der gewählte Versammlungsleiter Felix Knorr gab den Bewerbern die Gelegenheit sich und ihr Programm vorzustellen. Anschließend wurde der ausgearbeitete Listenvorschlag in geheimer Abstimmung einstimmig angenommen, wobei Felix Knorr auf Listenplatz 1 und Tanja Swarat auf Platz 2 gewählt wurden.
Spitzenkandidat Felix Knorr bedankte sich für das Vertrauen und stellte überaus erfreut fest, dass der Anteil der weiblichen Bewerber auf der Horbacher Liste bei über 50 Prozent liegt. Laut Knorr dürfte es sich dabei um den höchsten Frauenanteil auf einer Liste zu Kommunalwahlen in der Marktgemeinde Wachenroth - vielleicht sogar im Landkreis Erlangen-Höchstadt - handeln.
Als Ziele formulierte Knorr die Verjüngung des Gemeinderats, die Initiative einer wählergruppenübergreifenden „Transparenzoffensive Wachenroth“ sowie die Stärkung des gemeindlichen Miteinanders. Tanja Swarat möchte sich insbesondere für die Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde Wachenroth einsetzen.
Foto: Bianca Tydecks, Bernd "Jimmy" Schilk, Felix Knorr und Tanja Swarat (von links nach rechts)